Konferenz über Greenwashing und die Folgen für den Globalen Süden

Tor 40

Nachhaltig, klimaneutral, recycelbar, grün – mit starken Bildern,

wohlklingenden Worten und Labels werben Unternehmen für die ökologische

Verträglichkeit ihrer Produkte. Tatsächlich tragen verlässliche

Gütesiegel und ernsthafte Initiativen vieler Unternehmen dazu bei,

Transparenz zu schaffen und das Bewusstsein für Umweltfragen zu stärken.

Doch nicht jedes grüne Versprechen hält einer genaueren Prüfung stand.

Im schlimmsten Fall dienen vermeintlich nachhaltige Botschaften als

Deckmantel für umwelt- und sozialschädliche Praktiken.

Programm

10.00 Uhr
Begrüßung und Einordnung
Marlen Jirschitzka, denkhausbremen

10.15 Uhr
Grußwort
Kai Stührenberg, Staatsrat bei der Bremer Wirtschaftssenatorin

10.30 Uhr
Impulsvortrag: Unternehmenskommunikation zwischen Glaubwürdigkeit und Greenwashing
Felix Ahlers, Frosta AG

11.00 Uhr
Werkstattgespräch: Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten
Felix Ahlers, Frosta AG
Prof. Dr. Beate Zimpelmann, Hochschule Bremen

11.30 Uhr
Kaffeepause

12.00 Uhr
Impulsvortrag: Greenwashing und der Globale Süden
Ursula Bittner, Greenpeace Österreich

12.45 Uhr
Mittagspause

14.00 Uhr
Parallele Sessions

Session 1: Kleidung / Textilwirtschaft
Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung
Kampagne für Saubere Kleidung
Gisela Burckhardt,
FEMNET Viola Wohlgemuth, Deutsche Umwelthilfe

Session 2: CO2-Kompensation
Kathrin Hartmann, Journalistin und Buchautorin

Session 3: Verpackungen
Philip Heldt, Verbraucherzentrale NRW

15.30 Uhr
Kaffeepause

16.00 Uhr
Podiumsdiskussion: Mit dem Einkaufswagen die Welt retten?! Miriam Arndt, Otto Group
Sven Giegold, Bündnis 90/Die Grünen
Arno Gottschalk, SPD Jutta Kill, World Rainforest Movement
moderiert von Peter Gerhardt, denkhausbremen

17.00 Uhr
Ausblick + Ausklang bei Getränken und Gesprächen

Eine Veranstaltung von denkhausbremen in Kooperation mit der Hochschule Bremen, dem Bremer entwicklungspolitischen Netzwerk/bremen.global, dem Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung sowie der Kampagne für Saubere Kleidung.

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